flattr – wenn Schweigen nicht mehr das höchste Lob ist

So, habe also diesen flattr-Button in meinem Blog. Doch warum mache ich sowas? Die Antwort ist recht einfach: Wertschätzung. Wir alle kennen doch das Phänomen, dass man für schlechte Arbeit kritisiert wird, für gute Arbeit hingegen… nun, Schweigen ist meist das größte Lob, das man erhält.

Da ich in meinem Blog vor allem über die Dinge blogge, die ich tue bzw. über die ich wirklich nachdenke, hat nun jeder dieser Beiträge einen flattr-Button. Durch einen Klick darauf springt der Counter hoch und am Ende des Monats stellt mir flattr eine Summe x aufs virtuelle Konto. Wo ist nun die Wertschätzung der getanen Arbeit? Nun, im Gegensatz zu dem einfachen „Nichts“ sagen braucht flattr eine Aktion – ein Klick muss mindestens her. Für viele ist ein Kommentar zu aufwändig, denn hier muss ja noch was getan werden, aber  dieser eine Klick ist nicht viel Aktion. Zusätzlich bleibt eine gewisse Anonymität gewahrt, denn der Empfänger des flatts (heißt das so?) weiß nicht, wem er die kleine Spende zu verdanken hat.

Ich habe direkt recht vielen Menschen einen kleinen Betrag über flattr zukommen lassen, denn meine Wertschätzung für ihre unermüdliche Arbeit kann ich gar nicht mehr anders ausdrücken als so. Da draußen machen viele Menschen unglaublich viel gute Arbeit – und wenn ich es nicht bin, der etwas von euch bekommt, dann zeigt wenigsten den Anderen, dass es nicht umsonst ist. Ich bin mir sicher, sie werden sich über jeden Cent freuen.

2 Responses to “flattr – wenn Schweigen nicht mehr das höchste Lob ist”

  1. Torch sagt:

    Man kann gar nicht häufig genug auf deine Flattr-Buttons klicken um das außreichend wertzuschätzen was du alles für uns machst. Danke Danke Danke!!!

  2. [...] mich aber noch davon zurück, ein­fach Inhalt zu schei­ßen und auf’s Beste zu hof­fen. Wie der Herr Urbach anmerkt ist Flattr natür­lich ein idea­les Medium, um neben dem “gefällt mir” noch ein “Danke” [...]

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